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lps/Du. Ein fachmännisch verlegtes
Dach schützt das Haus und seine Bewohner jahrzehntelang vor Wind und
Wetter. In Fachkreisen geht man von mindestens 35 Jahren aus, die
ein Dach das Haus sicher schützen soll. Doch starke Regengüsse,
Hitze und Kälte sowie Luftverschmutzungen können auf der Oberfläche der
Dachpfannen ihre Spuren hinterlassen. Für Hausbesitzer stellt sich
dann oftmals die Frage, ob das Haus komplett neu eingedeckt werden soll,
oder ob es auch die scheinbar billige Alternative mit einer Beschichtung
tut. Nahezu alle Dachdecker raten auf Grund gemachter Erfahrungen
in der Regel und mit guten Gründen davon ab, die Billigvariante zu
wählen.
Im Laufe der Zeit können sich Schmutz, Flechten, Algen und Moose
auf jedem Dach absetzen. Sie beeinträchtigen zwar die
Funktionsfähigkeit der Dachpfannen nicht, stören aber das optische
Erscheinungsbild. Viele Hausbesitzer liebäugeln dann mit einer
vermeintlich kostengünstigen Beschichtung ihrer |
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betagten Dächer.
Doch beim Beschichten alter Dächer ist äußerste Vorsicht geboten,
denn einem eigentlich intakten Dach kann dadurch Schaden zugefügt werden.
Bei einer chemischen Beschichtung kann eine Abdeckung der für die
Dichtigkeit des Daches entscheidenden Stellen in den Falzen und im
Überdeckungsbereich praktisch nicht erreicht werden. Schon bei
geringsten Bewegungen, etwa durch thermische Einflüsse, kann die
Beschichtung wieder aufreißen.
Das sieht dann nicht nur hässlich aus, sondern hat weitere und
gravierendere Nachteile. Die Feuchtigkeit kann nun eindringen und
zum Ablösen der Beschichtung führen. Zudem kann der natürliche
Feuchtigkeitsausgleich von Dachpfannen empfindlich gestört und somit die
Frostwiderstandsfähigkeit nachhaltig beeinträchtigt werden.
Es lohnt sich daher in jedem Fall, sich vom Dachhandwerker über
eine langlebige Neueindeckung aus Metall informieren zu lassen.
Metallische Dacheindeckungen sind ein Garant für eine wartungsfreie
Haltbarkeit, und dieses über viele Jahrzehnte. |
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